Historie


1928 Gründung der Emlichheimer Kartoffelfabrik AG. Anfängliche Herstellung von Kartoffelmehl- und Dextrinprodukten.

 

In den 40er und 50er Jahren kontinuierliche Modernisierung der Stärke- und Dextrinfabriken und Umbenennung in Emsland-Stärke Hunekuhl & Co. KG. Neben Kartoffelmehl und Dextrinen werden Glukose, Kartoffeltrockenpülpe und Spezialstärken hergestellt.

 

 

 

 

In den nächsten Jahren investierte man große Summen in den Standort Emlichheim und die Fabrik verzeichnete enorme Produktionssteigerungen. 1967 überschreiten die verarbeiteten Kartoffelmengen die 100.000-Tonnen-Grenze.

 

 

 

 

 

Noch im selben Jahr beginnt der Bau des ersten Stärkesilos.

 

 

 In den 70er Jahren boomt die europäische Stärkeindustrie und auch die neufirmierte Beteiligungsgesellschaft „Emsland-Stärke GmbH“ weist Rekordzahlen auf. Nicht nur die Verarbeitungsmengen und Investitionen, auch die Ausweitung der Produkte z. B. mit der Eiweißgewinnung aus Kartoffelfruchtwasser tragen hierzu bei.

Im Jahre 1979 produzierte man:

67.000 t Kartoffelstärke

3.000 t Kartoffeleiweiß

14.000 t Weizenstärke

1.600 t Weizenkleber

69.000 t Stärkederivate

ca. 100.000 t Nasspülpe

Der Exportanteil lag bereits bei 54 %.

Bis Anfang der 90er Jahre hat die Emsland-Stärke GmbH drei Kartoffelstärkefabriken in Deutschland übernommen, wodurch Produktionssteigerungen und eine erheblich verbesserte Stärkequalität bei gleichzeitig niedrigerem Wasserverbrauch möglich waren.

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